Baden in Andalusien

Junge Frau beim Baden in Andalusien

Andalusien ist eine sonnenverwöhnte Region, an der sich eine über 1.000 Kilometer lange Küstenregion erstreckt. Es heißt, Andalusien beherbergt die vielfältigsten Küstengebiete Europas. Dementsprechend kommt bei Sonnenanbetern, Badenixen, Wassersportlern und Naturbegeisterten beim Baden in Andalusien keine Langeweile auf. Die Badesaison beginnt in dieser Perle Spaniens im April und endet erst Ende Oktober.

Ein Wechselspiel aus Panoramen: Kleine Buchten, Luxuriöse Resortstrände, imposante Felsklippen

Andalusien ist eine Baderegion, in der verträumte romantische Buchten zum Nacktbaden oder einem erfrischenden Sonnenbad fernab des Massentourismus einladen. Steile Felsklippen mit kleinen Badenischen und mit einem Hauch von Luxus gesegnete Resortstrände sind weitere Badeparadiese Andalusiens, die dazu beitragen, dass an diesem Reiseziel beim Baden und Schwimmen keine Wünsche offen bleiben.

Ein Mekka für Sonnenliebhaber und Wassersportler: Die Costa del Sol

Costa del Sol - Strand in Marbella Strand in Marbella an der Costa del Sol

Unter Sonnenanbetern ist die andalusische Costa del Sol heiß begehrt. Die sogenannte „Sonnenküste“ ist etwa 160 Kilometer lang und seit den 1920er Jahren ein heiß begehrtes Areal für Badebegeisterte. Das milde Klima und die hohe Sonnengarantie verwandeln dieses am Mittelmeer gelegene Badeparadies in einen Hotspot für Anhänger des Wassersports. Weil die Costa del Sol aufgrund umliegender Bergketten vor Nordwinden geschützt ist, herrschen auf diesem Fleckchen Erde über das ganze Jahr hinweg angenehme Temperaturen. Eine der Touristenhochburgen ist Marbella, in der sich Urlauber ebenso wie in jeder anderen Region der Costa del Sol über 320 Sonnentage pro Jahr freuen dürfen. Weiterhin ist der Küstenabschnitt von Torremolinos/Benalmádena über Marbella bis hin nach San Pedro de Alcantara von hohem Interesse für den Tourismus.

Unverkennbar: Der natürliche Charakter der Costa de la Luz

Costa de la Luz - Kap Trafalgar Costa de la Luz - Kap Trafalgar

Die Costa de la Luz – die Küste des Lichts – ist das Gegenstück zur Costa del Sol und im Vergleich zu dieser Baderegion wesentlich natürlicher. Einige der schönsten Strände Andalusiens säumen diese Küste, die zwischen der Südspitze Spaniens bei Tarifa sowie der spanisch-portugiesischen Grenze gelegen ist. Die Costa de la Luz verläuft auf etwa 200 Kilometern am Atlantik entlang und grenzt im südlichen Teil an die Costa del Sol. Die Grenze im westlichen Gebiet der Costa de la Luz bildet die Stadt Huelva. Als bedeutende Urlaubszentren haben sich Orte wie Huelva, El Puerto de Santa Maria, Jerez de la Frontera sowie Tarifa etabliert. Das Kap Trafalgar – einstiger Schauplatz der Schlacht von Trafalgar – ist heute ein beliebter Spot zum Kite-Surfing.

Zwischen Mittelmeer und Atlantik: Die Straße von Gibraltar

Eine Zweiteilung dieser beiden Küstengebiete besteht durch die Straße von Gibraltar. Die Straße von Gibraltar formt eine natürliche Grenze, auf deren westlicher Seite die Küste an den Atlantik (Costa de la Luz) sowie auf östlicher Seite an das Mittelmeer grenzt. Mit dieser Abgrenzung verbundene Unterschiede bestehen in unterschiedlichen Wassertemperaturen, Sandqualitäten sowie verschiedenen Salzgehalten im Wasser. Weitern verhalten sich die Gezeiten in beiden Küstenregionen völlig konträr. An der Costa del Sol ist der Einfluss von Ebbe und Flut kaum spürbar. Die Costa de la Luz wird hingegen deutlich von den Gezeiten dominiert. Allerdings ist der Salzgehalt im Mittelmeer wesentlich höher, das Wasser deutlicher transparent und ruhiger als im Atlantik. Experten gehen sogar davon aus, dass das zwischen Málaga sowie Murcia gelegene Meer die geringsten Wellenbewegungen der gesamten Iberischen Halbinsel aufweist.

Freizeitspaß pur im und fernab des Wassers

Im Gegensatz dazu dürfen Erholungsbedürftige ein Bad an der Costa de la Luz im feinen goldfarbenen Sand und inmitten zahlreicher Dünen genießen. Die Mittelmeerküsten werden von mehreren Steilküsten unterbrochen, die die gesamte Baderegion in kleinere und größere Strandabschnitte untergliedern. Einige Badeorte der Costa del Sol sind nur Buchten in Miniformat, die beispielsweise an der Küste von Almeria im Naturpark Gabo de Gata gelegen sind. Wer den Aufenthalt in Andalusien nicht nur zum Baden und Schwimmen im Mittelmeer oder dem Atlantik nutzen möchte, entdeckt eine Vielzahl weiterer Betätigungsmöglichkeiten im sowie fernab des Wassers. Für einen Segeltörn oder einen Tauchgang bieten die Küstenregionen Andalusiens beste Voraussetzungen. An Land dürfen Reisende beim Tennis, Squash, Reiten oder Golf ihre Kräfte messen.

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