Eine Wanderung von Arcos über Ronda bis nach Castellar de la Frontera

Arcos de la Frontera

Andalusien auf einer Wanderung in all seinen Facetten entdecken – diesen Wunsch können sich Aktivurlauber auf einer Wanderung von Arcos de la Frontera über Ronda bis nach Castellar de la Frontera erfüllen. Wanderfreudige sollten einige Tage einplanen, um die etwa 300 Kilometer lange Wanderroute zu erkunden. Es lohnt sich, diese Zeit zu investieren und die spanische Region fernab der hiesigen Großstädte zu erkunden. Denn bereits auf den ersten Blick wird deutlich, dass die Naturlandschaften sowie die kleineren Ansiedlungen Andalusiens ebenso reizvoll sind.

Bergregionen und Großstädte bereichern diesen Wander-Exkurs

Castellar de la Frontera

Diese ausgiebige Wanderung führt durch die Bergregionen Serrania de Ronda, Los Alcornocales sowie Sierra de Grazalema. Nicht weit von der Wanderstrecke sind bekannte Städte wie SevillaMalaga oder Cadiz entfernt. Zudem lohnt es sich, einen Abstecher zu den auf den Felsen Gibraltars wohnhaften Affen oder dem Naturpark El Torcal zu wagen. Ein fester Bestandteil der Wanderstrecke von Arcos über Ronda bis nach Castellar de la Frontera sind die in westlichen Gefilden der Betischen Kordillere gelegenen weißen Dörfer. Der höchsten Erhebung begegnen Wanderbegeisterte im Kalkmassiv um Grazalema auf einem Exkurs zum 1.654 Meter hohen Pico de Pinar. Ein weiteres Highlight ist der knapp 52.000 Hektar große Parque Natural Sierra de Grazalema als einer der größten Naturparks aus ganz Andalusien. Diesem großflächigen Kalksteingebiet gehören insgesamt 13 verschiedene Ortschaften an. Der 17.000 Hektar große Parque Natural de los Alcornocales erstreckt sich über insgesamt 15 Ortschaften, die in den Provinzen Cádiz und Málaga zu Hause sind. Dieses Naturareal beherbergt die größten Korkeichenwälder weltweit.

Diese Wanderung ist zu nahezu jeder Jahreszeit reizvoll

Besonders reizvoll ist die mehrtägige Wanderung von Februar bis Juni sowie von September bis November. Sind Wanderer an der ersten Station Arcos de la Frontera aufgebrochen, folgen weitere Orientierungspunkte wie Espera, Bornos, Prado del Rey oder Ubrique. Anschließend sollten Reisende den Exkurs auf Schusters Rappen in Richtung Benaocaz, Villaluenga del Rosario, Grazalema sowie Algodonales fortsetzen. Nächste Ziele wie Olvera oder Setenil de las Bodegas sind die nächsten Etappen, bevor der Wanderkurs nach Ronda über Montejaque bis hin nach Jimera de Libar sowie Atajate führt. Den krönenden Abschluss dieser Eroberungstour bilden die Stationen Benadilid, Algatocin, Gaucin, Casares, Jimena de la Frontera und abschließend Castellar de la Frontera.

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