Wal- und Delphinbeobachtungen in Andalusien

Delphine in der Meerenge von Gibraltar

Die Meere Andalusiens ähneln einer wahren Schatztruhe. Verlassen erfahrene Wassersportler die Küstengebiete und stoßen auf weiter entfernte Wasser-Gefilde vor, erwarten sie Naturerlebnisse, die man wahrlich nicht alle Tage zu sehen bekommt. Wale und Delphine, die im Atlantik oder dem Mittelmeer zu Hause sind, bewegen sich immer wieder in Richtung Andalusien – zur Freude von Tierliebhabern. Häufig müssen sich Taucher oder Segler noch nicht einmal lang in Geduld üben, um diese Geschöpfe in freier Wildbahn zu beobachten. Denn anscheinend fühlen sich einige Tierarten von der Urlaubsregion magisch angezogen.

Wal- und Delphinbeobachtungen helfen dabei, die Lebenswelt der Tiere zu verstehen

Wal- und Delphinbeobachtungen begeistern nicht nur mit einem Erlebnisaspekt. Viele Wassersportler und Urlauber betrachten die Tiere mit völlig anderen Augen, wenn sie diese einmal im natürlichen Umfeld beobachtet haben. Es ist wichtig, die Menschen für die Lebensräume und das Leben dieser kostbaren Meeresbewohner zu sensibilisieren – und zu diesem Verständnis tragen die maritimen Safaris mit Sicherheit bei. Reisende begegnen nicht vielen Regionen Europas, in denen die Aussichten auf ausgiebige Wal- und Delphinbeobachtungen so gut sind wie in Andalusien. Ein Boot auf offener See ist der Schlüssel zum Erfolg, um den Tieren auf ihrer nie endenden Wanderung durch die Gewässer dieser Welt zu begegnen.

Gibraltar: Ein beliebtes ‚Reiseziel’ für Meeressäuger

Wale in der Straße von Gibraltar

In der Region um Gibraltar schwimmen auffällig viele Meeressäuger umher. Vor Ort bahnen sich die Tiere ihren Weg durch tückische Meeresengen zwischen den Ozeanen, in denen sogar Wale trotz ihrer gewaltigen Größe Platz finden. Neben Pottwalen entdecken Tierbeobachter an der Meeresenge von Gibraltar Finnwale und Schwertwale, die das Gebiet zwischen Mai und August für ihre Durchreise vom Atlantik in Richtung Mittelmeer nutzen. Die Küstenstadt Tarifa dient als Lebensraum für Grindwale, gestreifte Delphine oder den gemeinen Delphin. In Begleitung von Walforschern oder fachkundigen Meeresbiologen ist es häufiger noch einfacher, auf die Wale und Delphine zu treffen. Vor allem zur Sommerzeit sammeln sich die Tiere in einigen Regionen, da zahlreiche Meeresriesen die maritime Nahrungsvielfalt an den andalusischen Küsten zu ihren Gunsten nutzen. Dass Urlauber in dieser Zeit einen Blick auf unterschiedliche Tierarten werfen können, ist bei Weitem nicht unwahrscheinlich. In andalusischen Gewässern sind Pottwale relativ weit verbreitet. Obwohl diese Giganten der Meere zumeist nur in tiefen und dennoch wärmeren Gewässern umher schwimmen, sind diese Meeressäuger ebenfalls im türkischen und griechischen Meeresraum verbreitet. Andere Tierliebhaber berichten von Begegnungen mit den schwarz-weißen Orcas, die ebenfalls in den Gewässern in und um Andalusien beobachtet wurden. Besonders interessante Einblicke erhalten Urlauber auf den rund zwei- bis dreistündigen geführten Touren, bei denen Teilnehmer spannende Fakten rund um die Weltmeere, Wale und Delphine erfahren.

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