Andalusien – ein Land voller Sehenswürdigkeiten Teil I

Blick auf Jerez de la Frontera

87.268 Quadratkilometer, direkt am Atlantik gelegen, bieten den begeisterten Touristen tausende Sehenswürdigkeiten.

Dieacht Provinzen Andalusiens überzeugen mit vielfältigen, traumhaft schönen Landschaften, Küstengebieten und Nationalparks, vor allem aber auch mit kulturellen, architektonischen und historischen Bauwerken, Museen und Städten. Wer hat nicht schon von den berühmten und beliebten Städten Huelva, Granada, Sevilla, Cordoba, Granada oder Cádiz gehört. 1.100 Kilometer Küstenstreifen mit der Costa del Sol und Costa de la Luz, der berühmte Felsen von Gibraltar sowie die vielen 3.000er der Sierra Nevada sind weltbekannt. Andalusien strotzt nur so von eindrucksvollen Bauwerken der arabischen Mauren. Moscheen, Kathedralen, Klöster, Festungen und Burgen findet man im ganzen Land. Prachtvolle andalusische Städte, romantische Häfen und beeindruckende Sehenswürdigkeiten warten darauf entdeckt zu werden.

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Die Alhambra

Bild der Alhambra Granadas Alhambra

Die bekannteste Sehenswürdigkeit und Touristenattraktion findet der Andalusien Fan in Granada. Die Alhambra ist eine sogenannte Stadtburg aus dem 14. Jahrhundert mit alten Stadtmauern, der Zitadelle Alcazaba, Kirchen, einem Kloster, den Nasridenpalästen, Karls Palast und einem First-Class-Hotel. Direkt vor den Mauern dieser Träume aus 1001 Nacht liegt der Generalife, bezaubernde und traumhaft schöne Gartenanlagen. Allein die Anlage der Burg erstreckt sich über 13 Hektar. Besonders schön ist es die rötlich schimmernde Burganlage im Abendlicht bei untergehender Sonne von einem der umliegenden Hügel aus anzuschauen. Um sich die Burganlage in Ruhe anschauen zu können, sollte man Karten im Vorfeld reservieren lassen, da täglich nur 7.000 Touristen die Paläste besichtigen dürfen.

Kathedrale Santa Maria de la Encarnación

Bild der Kathedrale von Granada Kathedrale "Santa Maria de la Encarnación" von Granada

Inmitten der Altstadt Granadas findet man die Kathedrale Santa Maria de la Encarnación. In der gigantischen Renaissancekirche findet man die Grabstätte der christlichen Könige Andalusiens, die Calpilla Real. In Granada muss der Besucher unbedingt den Albayzin gesehen haben, den ältesten Stadtteil der Stadt. Hier warten pittoreske und romantische Gassen, faszinierende Gebäude, interessante Geschäfte und für Andalusien typische hübsche Restaurants darauf entdeckt zu werden. Hier lohnt sich auch der Besuch des alten Seidenmarktes. Paläste der Sultane, herrliche Moscheen, das Archäologische Museum, die königliche Kanzlei Real Cancilleria und die Kirche San Nicolás sollten auf der Liste der Sehenswürdigkeiten, die es zu besuchen gilt, ganz oben stehen.

Cathedral Santa Maria de la Sede

Stierkampfarena in SevillaMaestranza Stierkampfarena in Sevilla

In Sevilla trifft der Tourist auf eines der eindrucksvollsten Bauwerke Andalusiens, die Cathedral Santa Maria de la Sede. Direkt im historischen Kern Sevillas gelegen, gehört diese Kathedrale im gotischen Baustil zu den größten Gotteshäusern der ganzen Welt. Das Gebäude misst 130 Meter Länge und 83 Meter Breite und hat 1 Hauptkapelle und 25 Nebenkapellen. Gemälde, Fresken, Holzdecken, Kuppeln und Mosaike zeigen die eindrucksvollen Künste der damaligen Zeit. Auch das Grabmal von Christoph Kolumbus kann man in Sevilla anschauen. Ebenso kann man in Sevilla auch dem Stierkampf in der Maestranza Stierkampfarena nahe sein. Vom Torre del Sol aus, dem Goldturm der Stadtmauer, kann man wunderschön auf den Hafen schauen. Auch das Schloss Alcazar in Sevilla ist ein Must See der andalusischen Hauptstadt.

Königliche Andalusische Reitschule von Jerez

Reitschule in Jerez Die Königlich-Andalusische Reitschule in Jerez de la Frontera

Zeitzeugen für die Araber und Römer im Land findet man in den Thermalquellen Alhamas, in der Ruinenstadt Medina Azahara und im römischen Theater von Cadiz. Die kleine Stadt in den Bergen Ronda lädt mit ihren typischen weißen Häusern und dem weltberühmten Blick über die Schlucht zu Wanderungen und romantischen Spaziergängen ein. Unbedingt besuchen sollte man die Königliche Andalusische Reitschule von Jerez. Hier kann man die edelsten Pferde des Landes beim Training beobachten, in den Stallungen und in den angebotenen Shows. Ein angeschlossenes Museum berichtet von den Ursprüngen der Reitkunst Andalusiens. Dies alles ist nur ein Bruchteil der enormen Vielfalt an Sehenswürdigkeiten in Andalusien.

Mindestens 14 Tage Urlaub einplanen

Will man als Urlauber nur die wichtigsten Sehenswürdigkeiten besuchen sollte man zumindest 14 Tage Urlaub einplanen und am besten noch einmal wiederkommen. Um dieses realisierbar zu machen kann man nach günstigen Reiseangeboten Ausschau halten. Die Seite Lastminute.de bietet hierzu eine große Auswahl an Reiseangeboten unterschiedlicher Preisklassen. In Spanien, bzw. im speziellen in Andalusien kann man auch sehr gut seinen Urlaub im Frühling oder Herbst bei angenehmen warmen Temperaturen verbringen und somit durch eine Buchung außerhalb der Hauptreisezeit bares Geld sparen. Egal wie Sie sich entscheiden, Andalusien mit seinem warmen Klima, den netten Menschen und den Sehenswürdigkeiten wird Sie begeistern.

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